Glossar
Willkommen im Digital Zen Glossar! Hier findest du eine Sammlung zentraler Begriffe rund um Digital Detox, digitalen Konsum und achtsamen Umgang mit Technologie. Dieses Glossar hilft dir, gängige Konzepte zu verstehen und bewusster mit digitalen Medien umzugehen.
Begriffe
Analog Wellbeing
Analog Wellbeing beschreibt einen Zustand innerer Ausgeglichenheit, der durch bewusste analoge Aktivitäten gefördert wird – also durch Erlebnisse jenseits von Bildschirmen und digitalen Reizen.
Attention Economy
Die Aufmerksamkeitsökonomie (englisch: attention economy) beschreibt, wie Unternehmen durch digitale Plattformen um die begrenzte Aufmerksamkeit der Nutzer konkurrieren, oft mit manipulativen Mechanismen.
Algorithm Awareness
Das Bewusstsein für die Funktionsweise von Algorithmen, die unsere digitalen Erlebnisse formen, etwa durch personalisierte Feeds oder Werbung.
Bildschirmzeit
Die Gesamtzeit, die eine Person mit digitalen Geräten verbringt – oft als Indikator für Mediennutzung und digitales Wohlbefinden verwendet.
Cyber-Fatigue
Mentale Erschöpfung durch übermäßige digitale Reizüberflutung, oft verursacht durch ständige Informationsflut und Multitasking.
Digital Minimalism
Ein Konzept, das bewusst den digitalen Konsum reduziert und nur technologiebezogene Aktivitäten fördert, die einen klaren Mehrwert bieten.
Digital Balance
Ein gesunder Umgang mit digitalen Medien, der Produktivität und Wohlbefinden in Einklang bringt, ohne exzessiven Konsum.
Digital Detox
Digital Detox oder digitales fasten bezeichnet den bewussten Verzicht auf digitale Medien und Geräte für eine bestimmte Zeit. Dies kann sich auf Social Media, Streaming-Dienste, E-Mails oder das Smartphone insgesamt beziehen.
Doomscrolling
Doomscrolling bezeichnet das zwanghafte Konsumieren negativer Nachrichten in sozialen Medien oder Nachrichtenportalen, oft mit negativen Auswirkungen auf die mentale Gesundheit.
E-Mail-Diät
Eine Strategie zur Reduktion der E-Mail-Flut, oft durch feste Zeitfenster für das Abrufen und Beantworten von Mails.
FOMO (Fear of Missing Out)
Die Angst, durch Offline-Sein etwas Wichtiges zu verpassen – verstärkt durch soziale Medien.
JOMO (Joy of Missing Out)
Die Freude daran, bewusst auf digitale Inhalte oder soziale Medien zu verzichten, um mehr Zeit für das echte Leben zu haben.
Nomophobie
Die Angst, ohne Smartphone oder ohne Zugang zum Internet zu sein.
Phantom-Vibration-Syndrom
Das Gefühl, dass das Handy vibriert oder klingelt, obwohl es nicht passiert ist – ein Zeichen von starker Smartphone-Abhängigkeit.
Push-Notification-Stress
Die Belastung durch ständige Benachrichtigungen, die zu Ablenkung und Unruhe führen.
Scroll-Fatigue
Mentale Erschöpfung durch ständiges, oft unbewusstes Scrollen in Social-Media-Feeds oder Nachrichtenportalen.
Second-Screen-Syndrom
Die Nutzung mehrerer Bildschirme gleichzeitig (z. B. Smartphone während einer Serie), was die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen kann.
Slow Media
Ein bewusster, entschleunigter Medienkonsum, der Qualität vor Quantität stellt und tiefere Reflexion ermöglicht.
Tech-Free Zones
Bereiche oder Zeiten, in denen digitale Geräte bewusst nicht genutzt werden, um die analoge Welt stärker wahrzunehmen.
Technostress
Stress, der durch den intensiven Umgang mit digitalen Technologien entsteht, sei es durch Überforderung oder ständige Erreichbarkeit.
Analog Wellbeing beschreibt einen Zustand innerer Ausgeglichenheit, der durch bewusste analoge Aktivitäten gefördert wird – also durch Erlebnisse jenseits von Bildschirmen und digitalen Reizen.
Die Aufmerksamkeitsökonomie (englisch: attention economy) beschreibt, wie Unternehmen durch digitale Plattformen um die begrenzte Aufmerksamkeit der Nutzer konkurrieren, oft mit manipulativen Mechanismen.
Das Bewusstsein für die Funktionsweise von Algorithmen, die unsere digitalen Erlebnisse formen, etwa durch personalisierte Feeds oder Werbung.
Die Gesamtzeit, die eine Person mit digitalen Geräten verbringt – oft als Indikator für Mediennutzung und digitales Wohlbefinden verwendet.
Mentale Erschöpfung durch übermäßige digitale Reizüberflutung, oft verursacht durch ständige Informationsflut und Multitasking.
Ein Konzept, das bewusst den digitalen Konsum reduziert und nur technologiebezogene Aktivitäten fördert, die einen klaren Mehrwert bieten.
Ein gesunder Umgang mit digitalen Medien, der Produktivität und Wohlbefinden in Einklang bringt, ohne exzessiven Konsum.
Digital Detox oder digitales fasten bezeichnet den bewussten Verzicht auf digitale Medien und Geräte für eine bestimmte Zeit. Dies kann sich auf Social Media, Streaming-Dienste, E-Mails oder das Smartphone insgesamt beziehen.
Doomscrolling bezeichnet das zwanghafte Konsumieren negativer Nachrichten in sozialen Medien oder Nachrichtenportalen, oft mit negativen Auswirkungen auf die mentale Gesundheit.
Eine Strategie zur Reduktion der E-Mail-Flut, oft durch feste Zeitfenster für das Abrufen und Beantworten von Mails.
Die Angst, durch Offline-Sein etwas Wichtiges zu verpassen – verstärkt durch soziale Medien.
Die Freude daran, bewusst auf digitale Inhalte oder soziale Medien zu verzichten, um mehr Zeit für das echte Leben zu haben.
Die Angst, ohne Smartphone oder ohne Zugang zum Internet zu sein.
Das Gefühl, dass das Handy vibriert oder klingelt, obwohl es nicht passiert ist – ein Zeichen von starker Smartphone-Abhängigkeit.
Die Belastung durch ständige Benachrichtigungen, die zu Ablenkung und Unruhe führen.
Mentale Erschöpfung durch ständiges, oft unbewusstes Scrollen in Social-Media-Feeds oder Nachrichtenportalen.
Die Nutzung mehrerer Bildschirme gleichzeitig (z. B. Smartphone während einer Serie), was die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen kann.
Ein bewusster, entschleunigter Medienkonsum, der Qualität vor Quantität stellt und tiefere Reflexion ermöglicht.
Bereiche oder Zeiten, in denen digitale Geräte bewusst nicht genutzt werden, um die analoge Welt stärker wahrzunehmen.
Stress, der durch den intensiven Umgang mit digitalen Technologien entsteht, sei es durch Überforderung oder ständige Erreichbarkeit.
